Webdesign-Preise: Was wird eigentlich bezahlt, wenn Sie eine Webagentur beauftragen?

Webdesign-Preise: Was wird eigentlich bezahlt, wenn Sie eine Webagentur beauftragen?

  • Die Website?
  • Das Layout?
  • Die Programmierung?

Klar. Wahrscheinlich alles das, weil es irgendwie Grundvoraussetzung ist. Allerdings ist es nicht das, was wir von unseren Klienten immer wieder hören. Nachdem ein Projekt abgeschlossen ist und wir während des Projektes viele Stunden damit verbracht haben unsere Klienten zu beraten, hören wir immer wieder, wie froh sie sind, dass sie jetzt jemanden haben, dem sie all diese Fragen stellen können:

  • Jetzt habe ich meine Website. Was passiert jetzt?
  • Warum kommt niemand? Wie kann ich dafür sorgen, dass mehr Besucher meine Website finden?
  • Wie kann ich herausfinden, was genau auf meiner Website passiert? OK, ich habe diese Statistiksoftware auch auf meiner alten Seite schon eingesetzt ich habe aber keine Ahnung, was das alles bedeutet. Was genau sagt mir die Statistik und wie kann ich daraus Kapital schlagen?
  • Welche Möglichkeiten der Monetarisierung gibt es für meine Website? Eine Grundlage ist jetzt geschaffen, aber was kann ich noch machen um das Konzept abzurunden?
  • Welche Form der (Online-) Werbung lohnt sich für mich?

Das Know-how und die Beratungsleistung ist also eigentlich das, was bezahlt und gewünscht wird. So schildert es sich zumindest aus unserer Sicht. Für den Klienten auch, wenn er erst mal mit uns zusammenarbeitet. Auch wenn der Preissticker auf Website, Design und Programmierung klebt. Es wäre allerdings problematisch, wenn wir bei unseren Angeboten nur dieses Know-how verkaufen würden. Das würde niemand mehr unterschreiben.

Ich habe das Gefühl, dass hier etwas falsch ist und ich werde versuchen das Thema in Zukunft besser zu beleuchten. In der Zwischenzeit bin ich gespannt auf Ihr Feedback. Aus Kunden- oder Agentursicht. Vergessen Sie nicht, dass es bei uns kein Problem ist, einen Link mit Ihren Keywords für Ihren Kommentar zu bekommen, wenn dieser für unsere Leser nützlich ist.

Kommentare

Dagmar Thiemann fügt hinzu:

Hallo Saša, gut, dass das mal so anschaulich aufgeschlüsselt wurde! Ergänzend möchte ich erwähnen, dass zu einer guten Website auch und ganz entscheidend der Bereich Text gehört und natürlich bezahlt werden muss. Hinter dem Text, der am Ende online ist, verstecken sich reichlich Beratungsleistungen, genau wie bei Design und Programmierung. Ein guter Texter bzw. eine ebensolche Texterin setzt sich von Anfang an mit an den Tisch, ist schon bei den ersten Überlegungen zur Navigationsstruktur dabei, begleitet die Identitätsfindungsprozesse für Produkte und/oder Unternehmen mit fundiertem Marketing-Know-how, findet eine Balance in der Textmenge zwischen den Wünschen des Users (wenig Text) und dem Futter für Suchmaschinen (viel Text mit hoher Dichte an passenden Suchwörtern). Er oder sie berücksichtigt die von Beratern wie euch analysierten und definierten Suchwörter und bindet sie geschickt und möglichst häufig in den Text ein. An den Texter oder die Texterin wird leider oft erst zu spät gedacht, nämlich erst dann, wenn sich das vom Kunden gelieferte Content-Material nicht als suchmaschinen- oder lesertauglich erweist. Und dann wird es zeitlich eng... deshalb gilt: Schon in der Planungsphase an den Text denken. Als Faustregel sollte man etwa 1/4 bis 1/3 des Webseiten-Etats für den Bereich Text und Konzeption einplanen.

Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, kann mich gerne anrufen: 02241-958560, Dagmar Thiemann, Werbekauffrau und Werbetexterin, www.wortspiele.de

Saša: Da kann ich nur zustimmen. Texte sind meiner Meinung nach das Non+Ultra. Sowohl für die Suchmaschinenoptimierung als auch die Konversionsrate auf der Seite. Wir arbeiten schon gar nicht mehr mit Klienten zusammen, wenn nicht klar ist, dass ein Profitexter eingesetzt wird (oder im Haus arbeitet). Ich habe schon erlebt, dass Konversionsraten um 300 % explodiert sind, nachdem selbstgemachte Texte durch Profitexte ersetzt wurden.

Linkwunsch: Ein guter Texter bzw. eine gute Texterin setzt sich...

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